Bisphenol-A sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Dieser Stoff ist in Babyflaschen aus dem Material Polycarbonat häufig enthalten und enthalten Erbgutschädigende Substanzen oder krebserregende Stoffe. Greifen Sie also beim Kauf von Kunststoffflaschen auf solch zurück, die aus Polypropylen hergestellt und somit Bisphenol-A-frei sind. Gut erkennbar sind diese Flaschen auch vom Aussehen her, denn sie sind eher milchig. Ebenso sind sie erkennbar, wenn auf dem Boden dieser Babyflasche beim Recycling-Zeichen 05 aufgedruckt ist. In diesem Falle haben sie die Babyflasche aus dem richtigen Material. Ist auf dem Boden der Babyflasche 00 im Recyclinghinweis angebracht, so kauen sie sie bitte nicht. Ihr Baby wird es ihnen danken. Kanada verbietet die Babyflaschen aus Polycarbonat und ist somit das erste Land der Welt, das diesen mutigen Schritt geht. Weitere Länder werden folgen – es ist nur eine Frage der Zeit. Mögliche Erkrankungen können Diabetes, Krebs und Fettleibigkeit sein. Alternativ zu Konststoffflaschen gibt es natürlich auch Flaschen aus Glas, mit oder ohne Silikatüberzug, der die Babyflasche „rutschfest“ und bruchsicher macht. Eine ganz besondere Ausgabe der Glas-Babyflaschen ist eine, in der der Vorname und das Geburtsdatum des Babys entweder mit Lasergravur oder von Glasbläsern in Handarbeit, wobei für die Beschriftung ein heißer, flüssiger Glasstab verwendet wird.
So ein Fläschchen hält, bis ihr Baby erwachsen geworden ist, denn so etwas wirft man nicht einfach weg. Abgesehen davon beinhalten Glasflaschen keinerlei Chemikalien und können mittels Silikatüberzügen rutschfest gemacht und bunt gestaltet werden. Damit hat man alle Vorzüge einer Glasflasche und dennoch das lässige Aussehen der Kunststoffflaschen vereint. Wir sollten alles Mögliche für unser Baby tun, damit es nicht nur gesund ist, sondern auch gesund bleibt. Alle Risiken sollten ausgeschlossen werden und das beginnt bei den Babyflaschen und geht weiter über Babybettwäsche, Babywindeln, Babynahrung und natürlich auch Babysauger und Babyspielsachen. Achten sie darauf, dass das Baby mit möglichst wenigen Chemikalien in Berührung kommt. Die Auswahl an Naturprodukten ist so groß, dass man auf Chemikalien verzichten kann.